Rewe tarifvertrag download

Tarifverträge umfassen in der Regel Löhne und Leistungen. Sie enthalten auch Stellenbeschreibungen und Klassifikationen sowie ein Streitbeilegungsverfahren (in der Regel ein Beschwerde- und Schiedsverfahren). 2008 trat die REWE Group der Business Social Compliance Initiative (BSCI) bei, einer Allianz von Unternehmen, die sich für die Verbesserung der Arbeits- und Sozialstandards in Risikoländern einsetzen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben BSCI-Mitglieder den BSCI-Verhaltenskodex entwickelt. Dieser Kodex wurde 2014 überarbeitet. Zu den Anforderungen gehören der Verzicht auf ausbeuterische Kinder- und Zwangsarbeit sowie die Vereinigungsfreiheit und die Tarifverhandlungen. CUPW verhandelt die Tarifverträge für folgende Gruppen von Arbeitnehmern: Ein Tarifvertrag ist ein schriftlicher Rechtsvertrag, der Arbeitnehmer abdeckt, die zu einer Tarifeinheit zusammengefasst sind. Der Vertrag wird durch Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft und dem Arbeitgeber abgeschlossen. Seit 2013 verpflichtet die REWE Group die landwirtschaftlichen Lieferanten von Obst- und Gemüseprimärprodukten, sich im Rahmen der geltenden nationalen Gesetze auf die Einhaltung der grundlegenden Arbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) zu verpflichten. Dazu gehört die ordnungsgemäße gesetzliche Zahlung mindestens des gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohns, eines Tarifvertrags oder eines Vertrags.

Beides sind zwingende Anforderungen, deren Einhaltung von den Lieferanten dokumentiert werden muss. Die Lieferanten sind auch dafür verantwortlich, dass ihre eigenen Lieferanten diese Standards erfüllen. Alle Erzeuger von Obst- und Gemüseerzeugnissen müssen nachweisen, dass sie die oben genannten Anforderungen erfüllen, indem sie externe Audits durchlaufen (z. B. das GLOBALG. A.P Risikobewertung zur sozialen Praxis (GRASP), SA8000, Sustainable Agriculture Network (SAN), amfori BSCI). Die Einhaltung dieser Anforderungen wird bei Spot-Audits überprüft. Die REWE Group kauft Lebensmittel und Non-Food-Produkte über das eigene Handelsunternehmen REWE Far East (RFE) oder andere Importeure. Die REWE Group bezieht Non-Food-Produkte, darunter Haushaltswaren und Textilien, hauptsächlich aus asiatischen Ländern. Das BSCI hat viele dieser Länder als Risikoländer in Bezug auf die Einhaltung von Arbeits- und Sozialstandards eingestuft (die vollständige Liste der BSCI-Risikoländer kann hier heruntergeladen werden). Die Inkraftbahn linie, um die Arbeitnehmer vor unfairer Behandlung zu schützen, um einen Tarifvertrag zu haben.

Es gibt uns ein Mitspracherecht am Arbeitsplatz, ermöglicht es uns, unsere Arbeitsbedingungen zu verbessern, und bietet uns eine faire Möglichkeit, Probleme am Arbeitsplatz anzusprechen und zu lösen. Das Thema Soziale Compliance wird vom Department of Sustainable Products in enger Zusammenarbeit mit den für Den kauf- und Sortimentszusammensetzung zuständigen Abteilungen in die Praxis umgesetzt. Der Social-Compliance-Prozess entwickelt Maßnahmen auf der Grundlage einer Analyse sozialer Risiken. Es verwendet auch ein Überwachungssystem, um sie zu beobachten und zu bewerten. Die Ergebnisse fließen dann in die Weiterentwicklung der Social-Compliance-Aktivitäten zurück. Dadurch werden kontinuierlich weitere Produktgruppen und Glieder in der Lieferkette hinzugefügt. Im Jahr 2016 hat die REWE Group ihre Bemühungen zur Identifizierung und Systemisierung von Risiken deutlich ausgeweitet (weitere Informationen zur Risikoanalyse finden Sie im übergreifenden Management Ansatz Green Products). Mitarbeiter der REWE Group, die in Deutschland im Lebensmittel-, Nah- und Non-Food-Einkauf und bei REWE Far East arbeiten, werden regelmäßig zu relevanten Fragen der Arbeits- und Sozialstandards geschult.

Tjip de Jong

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