Tarifvertrag baden württemberg friseur 2018

„Dem Ausbluten des Friseurhandwerks durch Mangel an qualifizierten Nachwuchsfachkräften kann nur durch eine gediegene Anpassung der Ausbildungsvergütungen entgegengewirkt werden,“ sagt Boris Aierstock, Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Soziales. Ab dem 01.09.2018 erhalten Azubis z.B. im dritten Lehrjahr Euro 715 pro Monat. Ein Jahr später sind es dann nochmals Euro 10,- mehr. Im Durschnitt sind die Ausbildungsvergütungen, letztmalig 2007 angehoben, jetzt um30% gestiegen. Mit dem heutigen Beschluss des Ausschusses wird, sobald das Ministerium die Allgemeinverbindlichkeit verkündet, künftig für die Beschäftigten wie bereits für die Auszubildenden im baden-württembergischen Friseurhandwerk eine Mindestbezahlung gelten. Ab dem 01.05.2018 gibt es nur noch 5 Entgelstufen. In der Entgeltstufe II beispielsweise, die automatisch nach einem Jahr Tätigkeit als Geselle im Salon Anwendung findet, wird zukünftig ein Stundenlohn von Euro 10,30 pro Stunde entlohnt. Die Tarifpartner haben sich auf eine automatische Anpassung der Entgeltstufen verständigt.

Die nächste Erhöhung ist zum 01.08.2019 fällig. Friseurauszubildende verdienen ab September 2018 im Durchschnitt um 30% mehr Ausgelernte Gesellinnen und Gesellen im Friseurhandwerk verdienen nach einem Jahr Tätigkeit damit ab 1. August 2019 mindestens 10,50 Euro die Stunde, wenn sie alle im Salon verlangten Friseurleistungen beherrschen und Beratung nach neuesten Erkenntnissen ausführen, 11,50 Euro die Stunde. Der Tarifvertrag soll rückwirkend zum 1. August 2018 für allgemeinverbindlich erklärt werden. The unemployment rate stood at 3% in October 2018 and was the second lowest in Germany behind only Bavaria and one of the lowest in the European Union. [17] Der Tarifausschuss des baden-württembergischen Wirtschaftsministeriums hat heute auf den gemeinsamen Antrag der Gewerkschaft ver.di und des Arbeitgeberverbandes hin entschieden, den Tarifvertrag des Friseurhandwerks im Land für allgemeinverbindlich erklären zu lassen. The state party was founded in January 1971, when the state parties of CDU Nordbaden, Südbaden, Nordwürttemberg, and Württemberg-Hohenzollern merged into a single party. The first chairman was Hans Filbinger. Baden-Württemberg (/ˌbɑːdən ˈvɜːrtəmbɜːrɡ/,[5] German: [ˌbaːdn̩ ˈvʏʁtəmbɛʁk] (listen)) is a state in southwest Germany, east of the Rhine, which forms the border with France. It is Germany`s third-largest state, with an area of 35,751 km2 (13,804 sq mi) and 11 million inhabitants. [6] Baden-Württemberg is a parliamentary republic and partly sovereign, federated state which was formed in 1952 by a merger of the states of Württemberg-Baden, South Baden and Württemberg-Hohenzollern.

The largest city in Baden-Württemberg is the state capital of Stuttgart, followed by Karlsruhe and Mannheim. Other cities are Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Heilbronn, Pforzheim, Reutlingen, Tübingen and Ulm. Hinweis für Nachfragen zum Tarifvertrag: Unsere Mitglieder können sich gerne an ihren jeweiligen Bezirk wenden, Inhaber*innen von Friseursalons an den/ihren Arbeitgeberverband. The Baden-Württemberg General Auditing Office acts as an independent body to monitor the correct use of public funds by public offices. [14] Baden-Württemberg is a popular holiday destination. Main sights include the capital and biggest city, Stuttgart, modern and historic at the same time, with its urban architecture and atmosphere (and famously, its inner city parks and historic Wilhelma zoo), its castles (such as Castle Solitude), its (car and art) museums as well as a rich cultural programme (theatre, opera) and mineral spring baths in Stuttgart-Bad Cannstatt (also the site of a Roman Castra); it is the only major city in Germany with vineyards in an urban territory.

Tjip de Jong

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